Sommer! Dazu eine Stunde verspielter, leicht cheesiger Edits zwischen James Brown, George Benson, Mike Oldfield, Lenny Kravitz, Curtis Mayfield, Spandau Ballet, Robin S, Spacek/Billy Paul, Maze, Mtume/Biggie und Maxwell auf ein Hundert Beats per Minute. The weekend is here.
Weil der Danilo grad überall ist und dabei auch noch alles richtig macht, hier mal eine kurze und unvollständige Remix-Übersicht. Strandbar-Flavour für Toby Tobias, Diva-Jack für Presence, dolle Larry Heard'ismen für Akabu - alles mittlerweile auf Vinyl erhätlich. Die Zero 7 und Archien Bronson Geschichten lassen leider noch etwas auf sich warten.
Dass Cleptomanicx in den letzten Monaten mehr geleistet hat als sich intensiv auf die WM vorzubereiten, belegen die kürzlich eingetroffenen Styles, die in typischer Hamburger Art das Terrain rocken. Es erwarten dich gewohnt eigenwillige Graphics, ein ganzer Haufen cooler Accessoires von Boxer Shorts über Portemonnaies bis hin zum aktuell unverzichtbaren Visor Beanie und selbstverständlich der beste Humor der Welt. Und natürlich neu kolorierte Alltime-Faves, die durch das schlichte Möwen-Logo geadelt werden. Klar, die Fussi- und RandAALe-Tees haben in den nächsten Wochen einen Stammplatz am Leib, aber abseits der Public Viewing Spots und schummrigen Kneipen darf's auch gerne mal eine schöne Alternative sein – möglichst eine solche, die Käpt'n Clepto höchstpersönlich abgesegnet hat. Übrigens: In Kürze erwarten wir weitere Clepto-Goodies, also schön am Ball bleiben!
Pépé Bradock-Maxis gehören der Kategorie "Blindkauf" an, sind aber auch immer sehr schnell vergriffen und später auch über Discogs und Konsorten nicht mehr allzu günstig zu haben. Eine seiner essentiellsten Platten ist die oben abgebildete "Burning-EP", datiert aus dem Jahre 1999 und lässt auch heute noch jeden 'Deep-House'-Entwurf in Sachen Komplexität, Drumprogrammierung und Arrangement - von Gefühl ganz zu schweigen - links liegen. In wenigen Tagen erfolgt ein Re-Issue, also schnell zugreifen, weil auch diese Auflage sicherlich zu einer äußerst begehrten reift.
Wer Bradock nch gar nicht auf dem Schirm hat, dem empfehle ich darüber hinaus die im vergangenen Jahr erschienene Remix-Compilation, die der Kollege Aigner hier so schön in Worte gefasst hat.
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