In Europa kaum wahrgenommen, entwickelte sich Aaron Carl in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen, integrativen Teil der Detroiter Musikszene. Platten auf Metroplex, Mahogani, Soul City oder Ovum sprechen eine deutliche Sprache und verdeutlichen, welchen Stellenwert er als Produzent, Musiker und Sänger bei Musikschaffenden- verlegern und Fans hatte. Vor kurzer Zeit noch sollte er noch im Rahmen der Dial-Nacht in der Panorama Bar auflegen, musste jedoch krankheitsbedingt absagen. Daraufhin entdeckte man bei ihm den Lymphdrüsenkrebs, gegen den er sich zuletzt hoffnungsvoll-entschlossen öffentlich auflehnte. Heute ist Aaron Carl im Alter von 37 Jahren dem Krebsleiden erlegen.
Stacy Epps' neuestes medidatives Werk klingt (natürlich!) großartig, klingt vom Sound auch ein wenig überraschend und klingt vor allem irgendwie wie Sade auf einem Photek-Beat. Klingt doch vielversprechend, oder? Gegen die Abgabe der eigenen Mailadresse gibt es ":Praise Meditation:" hier zum Download.
Das Chromeo-Album "Business Casual" ist da! Zehn Tracks mit Chromeos Trademark-Stil - ein unbeschwerter Stil-Mix aus Synthie-Pop, House und Disco. Wer mit CDs keine Probleme hat, kann gleich die Deluxe-Ausgabe mit Remixen von Skream, Siriusmo, Aeroplane und Christian Martin einsacken. Chromeos Stil ist mit Sicherheit nicht jedermanns Sache, wenn der Sound dich aber einmal gepackt hat, lässt er dich so schnell nicht mehr los.
"Album Of The Year" ist zugegenermaßen ein ziemlich ambitionierter Titel, zumal Black Milk eher als größtes Talent der neuen Detroiter Produzenten-Gilde betrachtet wird und im Vocal Booth manchmal einiges schuldig blieb. Aber auch an seinen Reim-Skills hat der Mann in jüngster Vergangenheit gefeilt, sodass er jetzt über Track-Länge sehr gut unterhalten kann - und wenn mal Unterstützung vonnöten ist, hat Black Milk immer die richtigen Telefonnummern zur Hand, was das Video oben belegt. Aber das hält sich auf seinem neuen Longplayer in Grenzen...
Hier geht's zum frisch eingelagerten "Album des Jahres".
Bei diesem Bassdonner, klassischer Chicago-Drumgewalt und heftigen Acitsynths bleibt einem doch irgendwie die Spucke weg. Verantwortlich für die nächste Eglo-Machtdemonstration ist Monsieur Funkineven, der seinem Labelkollegen Floating Points so langsam Konkurrenz macht.
Up this month with new and exclusive bits from the likes of Mochilla, Pavel Dovgal, Lazer Sword, Computer Jay, Brey, My Dry Wet Mess, Letherette, Teebs, Pariah, The Gaslamp Killer, Krystal Klear, Peverelist, Zed Bias, Take, The Bug (remixed by Autechre!), Slugabed, Offshore, Floating Points Ensemble and many more. Alongside this are some recent favourite bits from Om Unit, Rudi Zygadlo, Sneaky, Darkhouse Family, Themselves, Wrongtom and Aardvark among others.
Am 3.10. wir Herr Blacc im Kölner Club Bahnhof Ehrenfeld (Bartholomäus-Schink-Straße 65/67, 50825 Köln) spielen.
Die Tickets für diesen Event gibt es natürlich auch bei uns zu erstehen.
Aber wir haben auch 2x2 Freikarten, die wir gerne verlosen möchten. Sendet dafür einfach eine Email an gewinnen[at]hhv.de mit dem Betreff "I need a ticket!". Einsendeschluss Do. der 30.9. Die Gewinner werden von uns benachrichtigt!
Fjällräven ist ein Name, der Gewicht hat. Nicht gerade bei Stubenhockern und notorischen Couch Potatoes, aber bei Outdoor-Verrückten und Leuten, die den Anspruch haben, sich mit der bestmöglichen Faser einzudecken. Fjällräven-Styles sind ganz nach unserem Gusto, denn die fantastischen Jacken und Hosen verbinden den funktionellen HighTech-Anspruch der Company mit einer traditionellen Optik. Auch sehr schön sind die schlichten Mützen, die die ebenfalls hohe Qualität einem waghalsigen Look vorziehen. Und ohne den Kånken Rucksack auszukommen, ist heute fast unmöglich – herzlich willkommen bei hhv.de!
Eine selektive Auswahl an Fjällräven-Produkten siehst du, wenn du oben aufs Banner klickst. Mehr davon gibt's demnächst...
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