Der nächste Producer beschert uns seine eigene Kopfhörer-Linie. RZA hat sich mit den Schweden von WeSC zusammengetan und bringt in Kürze, unter dem Namen Chambers, gleich mehrer Styles an den Start. Aber hört und seht lieber selbst, was er im Interview mit den Hypebeast Jungs zu sagen hat.
Nettes Promovideo von adidas zu den Olympischen Spielen 2012. Snoop Dogg, (ein etwas fülligerer) Warren G und Dreispringer Phillips Idowu treten gegen 4 Jungs aus der britischen Basketball-Nationalmannschaft an.
Da hat Snoop seine Meinung wohl doch noch geändert....
"I dont play basketball, my name is Snoop Dogg, I play bitches"
Congrats, Long Arm! Gilles Peterson played "The Waterfall Inside Me" last night on his "All Winners" show on BBC Radio 1, which is basically his favourite tracks of the year so far, since the last "All Winners" show... BIG UP!
Am Donnerstag ist es soweit, CDR kommt nach Berlin - genauer gesagt ins Chez Jacki. Los geht´s um 19.00 Uhr
CDR is the platform for the airing of new ideas, works in progress, unreleased songs, remixes and edits in a sound-system oriented environment. Created on laptops, bedroom studios, sampling sequencers and digital multi-tracks, music producers can at last air their productions in a neutral space to a like-minded audience. Firmly established at Plastic People in London, known for its fine sound system, CDR now continues its quest in Berlin to connect producers, labels, DJs and music lovers- simply for the love of the music.
wenn ich mir meine Butze selber einrichten dürfte. Nen Basketballkorb überm Bett, das Fahrrad im Zimmer und den Boden voller Air Jordans.
Nun bin ich aber 35 Jahre alt, verheiratet und habe farblich auf die Bettdecke abgestimmte Gardinen im Schlafzimmer hängen. Träumen darf man aber doch wohl noch....
Bekloppt? Cool? Abartig? Bewundernswert? Sicher von allem etwas. Jordan Geller aus San Diego hat in einer Lagerhalle seine private Turnschuhsammlung ausgestellt - das ShoeZeum . Für wen? ...keine Ahnung. E-Fame ist ihm aber gewiss und nur das zählt.
New York (dpa) - Der Erfinder des Plattencovers ist tot. Der Grafikdesigner Alex Steinweiss starb nach Angaben der «New York Times» vom Mittwoch bereits am Sonntag in Sarasota in Florida. Er wurde 94 Jahre alt.
Der New Yorker hatte nicht nur die Idee, Schallplatten in die noch immer üblichen Papphüllen zu stecken, sondern diese auch künstlerisch zu gestalten. Vor einem Jahr war seine Frau gestorben, mit der er mehr als 70 Jahre verheiratet gewesen war.
Steinweiss arbeitete seit 1939 für Columbia Records und hatte die Idee, die bis dahin in dicken Packungen kommenden Schallplatten lieber einzeln in große dünne Hüllen zu stecken. Und diese sollten mit Motiven bedruckt werden. «Es war lächerlich, wie Platten damals verkauft wurden», sagte er laut «Times» 1990 in einem Interview. «Die Cover waren aus braunem, beigen oder grünem Papier. Sie waren überhaupt nicht anziehend und ihnen fehlte jeder Verkaufsreiz.»
Trotz der Furcht vor höheren Kosten setzte sich seine Idee durch. Steinweiss gestaltete die Platte von George Gershwins «Rhapsody in Blue» ebenso wie die der «Eroica» von Ludwig van Beethoven - deren Verkaufszahlen sich plötzlich verneunfachten.
Plattencover gehören längst zur modernen Kultur und nicht wenige wurden legendär. «Es war eine so einfache Idee, ein Bild mit einer Musik zu verbinden», zitiert die «Times» Paula Scher, die in den siebziger Jahren selbst Plattenhüllen gestaltete. «Wenn man sich die Musiksammlung heute auf dem iPod anguckt, dann guckt man auf die Idee von Alex Steinweiss.»
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